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Test: Moo Hardcover Notizbuch

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Vor einigen Tagen erreichte mich ein ganz besonderes Notizbuch.

 

Die Firma MOO ist bekannt für Ihre, auf Design ausgelegten Drucksachen und das merkt man ganz besonders auch an diesem Notizbuch.

 

Wer mir hier bzw. auch auf Instagram schon eine Weile folgt, der weiß, dass ich nicht nur dem Handlettering, sondern auch dem Bulletjournaling verfallen bin. 

 

Das "perfekte" Notizbuch zu finden ist für einen anspruchsvollen Papierliebhaber wie mich also nicht ganz einfach. Deswegen bin ich anfangs meist skeptisch, wenn neue Notizbücher auf meinem Schreibtisch landen...

 

Das erste, was auffällt ist das ungewöhnliche Format von 20,7 x 13 cm. Es ist also schmaler und etwas kürzer als ein Standard A5 Format.

"Design ist der Schlüssel zu allem, was MOO macht."

 

Und das merkt man diesem Notizbuch von vorne bis hinten an!

 

Alleine von außen hat die Verpackung mein Herz schon höher schlagen lassen. Das Buch wird in einem sehr stabilen Schuber geliefert. 

 

Wahre BuJournalisten wissen: es gibt nichts schlimmeres, als ein neues Notizbuch, welches schon angeschlagene Ecken hat. 

 

Das kann hierbei selbstverständlich nicht passieren. 

 

Der hochwertige Leineneinband lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Leineneinbände sind eben einfach zeitlos schön.

 

Dieser ist sehr schlicht. Lediglich auf der Rückseite trägt er unten eine "MOO" Blindprägung.

Die Bindung

 

Beim Aufschlagen dann die erste Überraschung: 

Das Buch hat einen offenen Rücken.

 

Diese sogenannte "Schweizer Broschur Bindung" habe ich so bei noch keinem anderen Notizbuch gesehen.

 

Der Vorteil daran liegt ganz klar auf der Hand: 

 

Das Buch liegt, egal auf welcher Seite man es aufschlägt, immer schön flach. Einfach großartig, denn wir wissen ja: es gibt nichts, was so nervig ist, wie ein BuJo, welches sich immer selbst wieder zuschlägt ;-)

Das Papier

Das Vorsatzpapier (ich würde es eher schon Pappe nennen) ist schön dick und hat eine schöne Struktur.

 

Der Hauptakteur im Innenteil ist das 100g/m² schwere, schwedische Munken-Kristall-Papier. 160 glatte, streichelzarte Seiten warten darauf, gefüllt zu werden.

 

Es hat ein 0,5 cm Punktraster, welches schön zart ist. Zusätzlich hierzu befindet sich auf jeder Seite ein Feld für Seitenzahlen.

 

Schon von außen fällt der farbige Streifen im Buchschnitt auf. 

 

Das Geheimnis befindet sich im Innenteil des Notizbuches:

 

16 Seiten farbiges 135g/m² blanko Papier für Zeichnungen und Skribbles oder was sonst gesondert notiert bzw. festgehalten werden möchte. Dieses Papier ist im Gegensatz zum Hauptteil des Munken-Kristall-Papieres nicht ganz so glatt.


Der Pentest

Die Zerreißprobe für jedes Notizbuch, ist der Pentest.

 

Von Pigmentlinern über Brushpens bis hin zu flüssiger Aquarellfarbe habe ich alles benutzt, was der Kreativschrank herzugeben hat. 

 

Das MOO Hardcover Notizbuch hat sich blendend geschlagen. 

 

Dieses Papier besteht den Test mit Bravour. Nichts blutet durch. Lediglich ein leichtes Ghosting ist zu erkennen, aber das hat man bei nahezu jedem Notizbuch. 

 

Auch der flüssigen Aquarellfarbe hat das Papier prima Stand gehalten.

 

Im nassen Zustand hat sich das Papier leicht gewellt. Nachdem die Farbe getrocknet ist, waren die Wellen nahezu verschwunden.


Das Fazit

Das MOO Hardcover Notizbuch ist ein wahrer Geheimtipp unter den Notizbüchern.

Es wundert mich, dass ich es noch nicht häufiger auf Instagram gesehen habe... es ist offensichtlich noch recht unbekannt. 

 

Mich jedenfalls hat es komplett überzeugt und ich freue mich schon, mein neues BuJo darin zu beginnen, wenn mein Aktuelles voll ist. 

 

Das MOO Hardcovernodizbuch gibt es sowohl in vier klassischen Farben (Schwarz, Dunkelblau, Grau und Weinrot) als auch in drei leuchtenden Farben (Lime, Himmelblau und Beerenrot).

 

Hier könnt Ihr Euer MOO Notizbuch beziehen:

 

https://www.moo.com/de/notebooks-journals/hardcover

 

Happy Journaling & liebe Grüße

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